OCT

Optische Kohärenztomographie

Bei dieser hochmodernen Untersuchungstechnik wird je nach Krankheitsbild die Netzhaut oder der Sehnvervenkopf mit einem schwachen Laserlicht abgetastet. Dabei misst ein Computersystem die Reflexionen der Lichtsignale an den verschiedenen Netzhautstrukturen und wandelt diese in detailreiche Schnittbilder mit hoher Messgenauigkeit um. Durch die Verwendung von Laser wird ermöglicht, dass die Auflösung etwa 20 Mal so hoch ist wie beim herkömmlichen Ultraschall. Hierdurch können auch kleinste Veränderungen in der Tiefe der Netzhaut entdeckt und vermessen werden.

 

Beim Sehnerven-OCT (Papillen-OCT) werden die retinalen Nervenfaserschichtdicken und die Ganglienzellschicht mit denen gesunder Patienten verglichen. Abweichungen werden mit hoher Präzision erkannt, noch bevor es zu Gesichtsfelddefekten kommt.

 

Die Untersuchung läuft sehr schnell (max. 10 min) ab, ist vollständig berührungsfrei, bringt keinerlei Schmerzen oder Beeinträchtigungen mit sich und kann bei unbeeinflusster Pupille (ohne Erweiterungstropfen) durchgeführt werden.

 

Gerade bei Patienten mit folgenden Krankheitsbildern empfiehlt sich ein OCT:

 

  • Altersabhängige Makuladegeneration (AMD)
  • Diabetische Netzhauterkrankung (Retinopathie)
  • Grüner Star (Glaukom)
  • Makulaödeme (Schwellungen)
  • Verschlüsse der Netzhautgefäße
  • Epiretinale Gliose, Macular pucker, Makulaforamen
  • Verschiedene andere Netzhauterkrankungen

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